In deiner BWA zeigt nur ein Betrag deinen Monat.
In deiner BWA steht fast jede Zeile mit mindestens zwei Beträgen. Ein Betrag zeigt den Monat. Ein anderer zählt alles seit Anfang deines Wirtschaftsjahres zusammen.
Bei Einnahmen und Ausgaben zählt die Umsatzsteuer mit.
KI-Figur, KI-Stimme: Kai und die Stimme im Video sind mit KI erzeugt.
Legst du dein Konto an, wertest du deine BWAs von drei zurückliegenden Monaten kostenlos aus. Kein Zahlungsmittel nötig. Alle anderen BWAs gehören zum bezahlten Abo: monatlich kündbar für 29 € netto im Monat oder jährlich für 249 € netto. Erst wenn du das Abo abschließt, zahlst du.
Ein Minus in deiner BWA heißt nicht immer, dass dein Geschäft schlecht läuft. Warum? Das Ergebnis ist, was nach Einnahmen und Ausgaben übrig bleibt.
Die Umsatzsteuer, die deine Kunden dir zahlen, nimmst du erst einmal ein. Darum erhöht sie dein Ergebnis, sobald das Geld da ist. Sie gehört dir nicht, du gibst sie nur ans Finanzamt weiter.
In dem Monat, in dem du sie ans Finanzamt zahlst, senkt sie dein Ergebnis wieder. Oft ist das der Monat danach oder der übernächste. Das gilt, wenn deine BWA mit Einnahmen und Ausgaben rechnet.
Ob das so ist, sagt dir deine Buchhaltung. Im Beispiel steht der Mai bei −995 €. Im Mai gehen 2.882 € Umsatzsteuer ans Finanzamt.
Das Minus kommt vor allem aus der Umsatzsteuer-Zahlung. Ohne sie läge der Monat im Plus. In BWA-Lotse lässt sich zu jeder Aussage aufklappen, welche Positionen dahinterstecken.
bwa-lotse.de
In deiner BWA steht fast jede Zeile mit mindestens zwei Beträgen. Ein Betrag zeigt den Monat. Ein anderer zählt alles seit Anfang deines Wirtschaftsjahres zusammen.
Die BWA zeigt dein Ergebnis, also wie viel du verdient hast oder wie viel dich der Monat gekostet hat. Das ist eine andere Zahl als dein Kontostand.
Ein Rundgang durch eine Beispiel-Auswertung: von der Ampel über die Zahlen bis zu den fertigen Fragen an Buchhaltung und Steuerberater.